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Vorsorge & Finanzen

Bestattungskosten: Wer zahlt, wenn nichts vorbereitet wurde?

Für viele Familien wird der Todesfall eines Angehörigen nicht nur zur emotionalen, sondern innerhalb weniger Tage auch zur finanziellen Belastung. Ein Überblick, warum das so ist und welche Wege es zur Vorsorge gibt.

Ein älteres Ehepaar sitzt zu Hause am Küchentisch und geht gemeinsam Unterlagen durch
Viele Familien setzen sich erst dann mit dem Thema auseinander, wenn es bereits eilt.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine Anzeige (Advertorial) der CHR B.V. und dient ausschließlich der allgemeinen Information. Er ist keine Versicherungs-, Finanz- oder Rechtsberatung und enthält keine Empfehlung für ein bestimmtes Produkt. Alle genannten Beträge sind beispielhafte Richtwerte. Maßgeblich sind allein die Tarife und Bedingungen des jeweiligen Anbieters.

Eine Kostenfrage, die viele Familien völlig unvorbereitet trifft

Eine Beerdigung schlägt in Deutschland heute rasch mit 7.000 bis 15.000 Euro zu Buche.1 Was dabei oft übersehen wird: Diese Summe ist in der Regel kurzfristig fällig, und die Leistungen, mit denen viele rechnen, decken sie meist nicht ab.

Hinzu kommt, dass Bestattungen spürbar teurer geworden sind. Auswertungen von Zahlen des Statistischen Bundesamts deuten darauf hin, dass die Preise innerhalb von rund fünf Jahren um etwa ein Fünftel gestiegen sind.7 Vor allem seit 2021 gab es mehrere Sprünge, getrieben durch höhere Friedhofsgebühren, gestiegene Energie- und Personalkosten sowie teurere Materialien wie Särge und Grabsteine.8

7.000–15.000 €typische Spanne einer Bestattung
rund 20 %Preisanstieg in etwa fünf Jahren
seit 2004kein gesetzliches Sterbegeld mehr

Für viele Familien kommt diese Belastung völlig unerwartet. Neben Trauer und Organisation landen oft schon nach wenigen Tagen hohe Rechnungen auf dem Tisch.

Womit man bei einer Beerdigung rechnen sollte

Beispielhafte Aufstellung der Bestattungskosten

Leistungen des Bestatters4.100 €
Grabstelle und Grabpflege3.400 €
Friedhofsgebühren2.900 €
Trauerfeier, Blumen, Dokumente2.300 €
Beispielsumme rund 12.700 €

Hinweis: Je nach Region und Einzelfall können die Kosten deutlich abweichen. Es handelt sich um beispielhafte Richtwerte.

Warum Angehörige oft schon nach wenigen Tagen zahlen müssen

Was den wenigsten bewusst ist: In Deutschland sind Angehörige häufig gesetzlich verpflichtet, für die Bestattungskosten aufzukommen, und zwar auch dann, wenn kaum Vermögen vorhanden ist.

Diese sogenannte Kostentragungspflicht trifft vor allem Ehepartner sowie Kinder. Da Rechnungen von Bestatter, Friedhof und weiteren Dienstleistern meist zeitnah beglichen werden müssen, geraten Hinterbliebene in kurzer Zeit unter finanziellen Druck, mitten in einer ohnehin belastenden Situation.

Warum es das gesetzliche Sterbegeld nicht mehr gibt

Bis zum Jahr 2004 zahlte die gesetzliche Krankenkasse Hinterbliebenen ein sogenanntes Sterbegeld, das einen Teil der damals noch niedrigeren Bestattungskosten auffing.3 Mit einer Gesetzesänderung wurde diese Leistung gestrichen.

  • Bis 2004

    Die gesetzliche Krankenversicherung leistete ein pauschales Sterbegeld, das die Bestattung spürbar mitfinanzierte.

  • Ab 2004

    Das gesetzliche Sterbegeld entfällt vollständig. Seither tragen Angehörige die Kosten in aller Regel selbst.4

  • Heute

    Das Sozialamt springt nur ein, wenn die Familie die Bestattung nachweislich nicht selbst tragen kann. Zuvor werden Erspartes und Erbe herangezogen.5

Während die Kosten also steigen, ist die frühere staatliche Unterstützung weggefallen. Genau deshalb beschäftigen sich viele Menschen frühzeitig mit einer eigenen Vorsorge.

Wie manche Familien ihre Angehörigen finanziell entlasten wollen

Eine Seniorin sichtet in Ruhe ihre Unterlagen am Schreibtisch
Wer vorsorgt, möchte den Hinterbliebenen vor allem finanzielle Sorgen ersparen.

Um genau diese kurzfristige Belastung von den Hinterbliebenen fernzuhalten, entscheiden sich viele Menschen für eine private Sterbegeldvorsorge.

Anbieter wie die ERGO ermöglichen dabei eine unkomplizierte Absicherung der Bestattungskosten, mit unterschiedlichen monatlichen Beiträgen je nach Alter und gewünschter Leistung.6 Die ERGO ist ein etablierter Versicherer in Deutschland. Welche Leistungen im Einzelnen gelten, richtet sich immer nach dem gewählten Tarif.

Eine solche private Sterbegeldvorsorge kann mehrere Vorteile bieten*:

Mögliche Vorteile im Überblick

  • Auszahlungssumme je nach Tarif bis zu 20.000 Euro möglich
  • Verwendung der Auszahlung im Rahmen der Tarifbedingungen frei wählbar
  • Je nach Tarif häufig ohne vorherige Gesundheitsprüfung

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Werbliche Veröffentlichung der CHR B.V.

*Die beschriebenen Leistungen richten sich stets nach dem abgeschlossenen Tarif des jeweiligen Anbieters und können abweichen.

Werblicher Hinweis: Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Anzeige. Gaccco ist ein Informationsangebot der CHR B.V., die als Vermarktungspartner für Dritte auftritt. Genannte Drittanbieter (z. B. Versicherungsunternehmen) sind eigenständige Unternehmen und für ihre Produkte selbst verantwortlich. Die dargestellten Inhalte sind keine Versicherungs-, Finanz- oder Rechtsberatung. Stand der Informationen: Juni 2026.
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